Pubertät – nicht nur die Hormone, sondern auch das Gehirn spielt verrückt.

Geo Titelbild PubertätTürenknallen, Rebellieren, Stimmungsschwankungen und erst mitten in der Nacht nach Hause kommen. Für all diese typischen Pubertätssymptome können Eltern und Teenager jetzt nicht nur die Hormone, sondern auch das Gehirn verantwortlich machen.

Denn auch die Graue Masse im Gehirn erlebt während der Pubertät einen enormen Wachstumsschub - besonders betroffen von den Veränderung ist das Präfontalhirn.

Ausgerechnet dieser Stirnlappen aber ist für exekutive Aufgaben wie Planung, Prioritätensetzung, das Abwägen von Konsequenzen und die Unterdrückung von Impulsen zuständig.

Also kein Wunder, dass Jugendliche selten so reagieren, wie ihre Eltern es erwarten, sie haben schließlich gleich mit drei großen Veränderungen zu kämpfen:

Letztlich müssen wir uns die drei Faktoren Gehirnstruktur, Hormone und Psyche wohl wie die Zutaten einer Backmischung vorstellen, die zusammengerührt und in den Ofen geschoben werden und dort über die Pubertät hinweg überhitzt miteinander reagieren.

Die ganze Geschichte und noch viel mehr Informationen und Tipps gibt es im “Dossier Pubertät”:http://www.geo.de/GEO/medizin_psychologie/psychologie/2005_08_GEO_pubertaet_uebersicht/index.html?linkref=geode_teaser_large_text&SDSID=25817300000021124732525 von GEO.

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