No fish & chips please, we’re British!

Englisches Fast-FoodBritische Kinder sind zu dick, findet die Regierung in London. Und Schuld daran sind die Dinner Ladies, also die Mitarbeiterinnen in den Schulkantinen, denn die ‘kochen’ nur noch mit Hilfe von Friteuse und Tiefkühlkost.

Eigentlich kein Wunder, wenn das Essen pro Tag und Mahlzeit nur 40 Pence (das sind umgerechnet 60 Cent) kosten darf. Das soll sich jetzt alles ändern:

Durch strengere Standards für Nährwerte im Schulessen will die Regierung ab nächstem Jahr Dickmacher aus den Kochtöpfen verbannen, schon jetzt beginnt der Feldzug gegen Zucker, Salz und Fett. Dazu hat das Bildungsministerium ein Gremium gebildet, das in der nächsten Woche verbindliche Mindest-Nährwerte für Schulen in England und Wales präsentieren wird.

Und auch mehr Geld wird es geben, schreibt Spiegel Online. Hier die ganze Geschichte.

Ausgelöst hat die Revolution in der Schulkantine der berühmte Fernsehkoch Jamie Oliver mit seiner Aktion „Feed me better!“ – weitere Informationen hat die Kampagnen-Website.

Auch den amerikanischen Schulkindern geht es übrigens an die Burger – ‘Gouvernator’ Arnold Schwarzenegger hat gerade Fast-Food aus den kalifornischen Schulen verbannt.

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