Nicht nur Orangen haben Vitamin C

Die schwarze Johannisbeere ist in Deutschland lang nicht so populär wie zum Beispiel in England. Dennoch sollte man gerade im Winter mal schauen, was eigentlich darin enthalten ist:

Beim Blick auf die Inhaltsstoffe hebt sich der Gehalt an Vitamin C besonders hervor. Während die als Vitamin C-reich geltenden Erdbeeren und Zitronen 60 bis 70 mg in 100 g enthalten, bieten Schwarze Johannisbeeren das Fünffache und decken damit den Tagesbedarf beanspruchter und Stress geplagter Menschen. Die hochwirksamen bioaktiven Substanzen dieser Beerenart schützen den Organismus vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Tumoren. Zu dieser vorbeugenden Wirkung, die auch verschiedene andere Obst- und Gemüsearten leisten, kommen bei der Schwarzen Johannisbeere noch therapieähnliche Effekte hinzu: sie wirkt gegen Herzklopfen, indem die Durchlässigkeit der kapillaren Blutgefäße gesteuert wird, aber auch gegen Bronchialkatarrh und besonders gegen Lungenentzündung. Die reichlich enthaltenen, großmolekularen Pektine verhindern Verdauungsstörungen. Der Saft wirkt zudem blutreinigend und entgiftend, desinfizierend und magenstärkend. Die reichlich enthaltenen organischen Säuren stabilisieren die Mundflora und verbessern den Aufschluß der Nährstoffe.

Das klingt doch nicht schlecht, oder?

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