Das Gesundheitsblog ist wieder da.



Wow, war das lange.
so war das nicht geplant mit unserer Sommerpause: Erst wollten wir viel Urlaub machen, dann aber gleich wieder ein wenig arbeiten und auch wieder hier bloggen.
Es kam aber so: erst machten wir wenig Urlaub, dann mussten wir viel arbeiten und zum Bloggen sind wir gar nicht gekommen.
Schwamm drüber. Doro und ich sind ab heute wieder regelmäßig da und berichten aus der bunten Welt der Gesundheit.
Morgen geht’s weiter.
Viele Grüße


14. February 2008 um 15:01
[...] > Seit dem das rauchen in N.Y. in Restaurants and Bars verboten wurde, > haben die einen Umsatzverlust von sagenhaften 30% gemacht – kam vor > wenigen Tagen in einem Fernsehbeitrag. > Das heisst: Weniger Raucher, weniger Lokale, weniger Steuern, hoehere > Staatsverschuldung, hoehere Steuerraten – der Kreislauf trifft nur > die Kleinen, Otto Normalverbraucher, auch wenn er Nichtraucher ist. > Wer mit Verboten Wirtschaftspolitik machen will, muss aber auch etwas > von Oekonomie und oekonomischen Kreislaeufen und Systemen verstehen. > Scheint mir, dass bei der WHO niemand so recht etwas davon versteht. > Autos mit 10 und mehr Litern Verbrauch auf 100 km werden doch auch > nicht verboten! Nehmen wir mal an, das es stimmt: Wir opfern dann also jährlich unsere 140.000 Menschen und lassen große Bevölkerungsteile husten und leiden damit: – wir mehr Lokale haben. – geringere Staatsverschuldung – … Irgendwo habe ich mal gehört, dass wir eine Steuerbelaßtung von nur 9% hätten, wenn wir alle Subventionen abschaffen würden. Ähm, das deutet zwar nur darauf hin, dass wir statt Demokratie Lobbyismus haben, aber wenn wir schon bei der Wirtschaft und der fehlenden Ethik sind… Wir können ja gleich das Grundgesetz zerreißen, wenn wir wir Ökonomie über die Grundrechte stellen. Dennoch glaube ich, dass es uns ohne den Tabak besser geht als mit. Ist nur so ein Gefühl… ;-} PS: Man sollte vorschreiben, Autos nur mit einem gewissen Maximalverbrauch zuzulassen. Und zwar UNTER 10 L. Aber nicht mal das geht. (Lobbyismus) [...]