Gefährlich: Karneval, Fastnacht, Fasching
Alaaf und Helau, heute geht’s richtig los mit dem närrischen (beziehungsweise jecken) Treiben. Und während am Rosenmontag in anderen Bundesländern die Schulbank gedrückt wird, ist dies hier im Rheinland traditionell die Zeit, zu der viele Jugendliche bereits mit einer Alkoholvergiftung oder Geschlechtskrankheit im Krankenhaus liegen.
Wenn man auf den Seiten der Deutschen Homöopathie Union DHU nachliest, was einem im Karneval alles passieren kann, kriegt man ja fast ein bisschen Angst:
Man kann sich…
…am fetten Karnevalsgebäck den Magen verderben
…beim Tanzen die Glieder verrenken
…in einem zu luftigen Kostüm erkälten
…heiser schreien/singen
…einen schönen, dicken Kater ansaufen
Aua. Zum Glück gibt’s für alle Zipperlein ein Kügelchen oder eine Salbe. Es gibt sogar ein homöopathisches Medikament gegen akute Spaßbremsen-Anfälle. Es heißt Spigelia Pentarkan® D und man soll es einnehmen, wenn einem Lärm und Trubel auf die Nerven gehen. Seltsam.
Quelle: DHU, Bild: koelner-karneval.info
Technorati Tags: gesundheit


15. February 2007 um 09:27
Leben ist gefählich und endet tödlich.
15. February 2007 um 13:59
Ja, schrecklich, schrecklich. Also am besten zu Hause bleiben, wo’s warm, ruhig und sauber ist. Aber Achtung: Es gibt auch tödliche Langeweile!
11. November 2011 um 21:22
Tja - mir machts Karneval, Fasching oder Karneval überhaupt nichts aus. Von mir können die Pappnasen sonst was machen. Ist mir wurscht. Ich kann mit Fasching überhaupt nichts anfangen. Ich bin das ganze Jahr über lustig. Und wer sich so ins Zeug legt muss auch damit rechnen sich diversen Sachen einzuholen. So ist das eben. Umsonst ist Tod - und selbst das kostet einem das Leben.