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	<title>Comments on: Krebsgefahr durch Tonerstaub?</title>
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	<description>Jeder hat was zu sagen – wir schauen uns das noch mal an.</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 01:29:52 +0000</pubDate>
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		<title>By: Regina</title>
		<link>http://dasgesundheitsblog.de/2008/11/07/krebsgefahr-durch-tonerstaub/#comment-90680</link>
		<dc:creator>Regina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 21:06:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin an meinem Arbeitsplatz krank geworden. Ich habe 7 Jahre in einem reprografischen Betrieb (Kopierladen) gearbeitet und war umgeben von mehreren Laserdruckern und Kopierern (Produktionsgeräte) in einem Raum ohne Fenster. Vor ca. 4 Jahren begann sich mein Gesundheitszustand zu verschlechtern, mit ständigen Beschwerden der oberen Atemwege, später dann auch der unteren Atemwege und Bluthochdruck. Vor 2 Jahren wurde dann Asthma bronchiale diagnostiziert. Außerdem fühlte ich mich oft krank und abgeschlagen, zuletzt brauchte ich die Wochenenden nur noch zum erholen, Aktivitäten waren kaum mehr möglich. Im 1. Quartal diesen Jahres war ich mehrmals an Bronchitis erkrankt. Da ich jetzt absolut sensibilisiert bin, kann ich nur hoffen, dass es nicht auch noch zu Spätfolgen aufgrund der Schwermetallbelastung kommen wird. Bereits nur kurzer Tonerkontakt aus Laserdruckern oder Kopierern (sie stehen ja fast überall) oder tonerbehaftetes Papier lösen bei mir erneute Beschwerden aus. Ich muss Gebäude mit tonerbasierten Geräten möglichst meiden, dadurch ist mein Leben stark einschränkt. Desweiteren habe ich habe COPD und bin auf Dauer arbeitsunfähig in meinem Beruf. Eine neue Berufsfindung steht an. In meinem Alter über 50, wird das nicht einfach werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin an meinem Arbeitsplatz krank geworden. Ich habe 7 Jahre in einem reprografischen Betrieb (Kopierladen) gearbeitet und war umgeben von mehreren Laserdruckern und Kopierern (Produktionsgeräte) in einem Raum ohne Fenster. Vor ca. 4 Jahren begann sich mein Gesundheitszustand zu verschlechtern, mit ständigen Beschwerden der oberen Atemwege, später dann auch der unteren Atemwege und Bluthochdruck. Vor 2 Jahren wurde dann Asthma bronchiale diagnostiziert. Außerdem fühlte ich mich oft krank und abgeschlagen, zuletzt brauchte ich die Wochenenden nur noch zum erholen, Aktivitäten waren kaum mehr möglich. Im 1. Quartal diesen Jahres war ich mehrmals an Bronchitis erkrankt. Da ich jetzt absolut sensibilisiert bin, kann ich nur hoffen, dass es nicht auch noch zu Spätfolgen aufgrund der Schwermetallbelastung kommen wird. Bereits nur kurzer Tonerkontakt aus Laserdruckern oder Kopierern (sie stehen ja fast überall) oder tonerbehaftetes Papier lösen bei mir erneute Beschwerden aus. Ich muss Gebäude mit tonerbasierten Geräten möglichst meiden, dadurch ist mein Leben stark einschränkt. Desweiteren habe ich habe COPD und bin auf Dauer arbeitsunfähig in meinem Beruf. Eine neue Berufsfindung steht an. In meinem Alter über 50, wird das nicht einfach werden.</p>
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		<title>By: Rainer</title>
		<link>http://dasgesundheitsblog.de/2008/11/07/krebsgefahr-durch-tonerstaub/#comment-78150</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 00:56:56 +0000</pubDate>
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		<description>Nach zwei monaten arbeitung von alten laserdrucker (bewegliche teile ausbauen, reinigen, neu befüllen und wieder einbauen) zeigen sich schon erste gesundheitsprobleme wie atemnot, kopf-und nackenschmerzen und sehstörungen. Ich hab es erst ignoriert aber mein arzt sagt das es von der immensen Tonerstaubbelastung kommt der ich täglich 8 stunden ausgesetzt bin. Mir wurde geraten der gesundheit zuliebe den arbeitsplatz zu wechseln. Wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei monaten arbeitung von alten laserdrucker (bewegliche teile ausbauen, reinigen, neu befüllen und wieder einbauen) zeigen sich schon erste gesundheitsprobleme wie atemnot, kopf-und nackenschmerzen und sehstörungen. Ich hab es erst ignoriert aber mein arzt sagt das es von der immensen Tonerstaubbelastung kommt der ich täglich 8 stunden ausgesetzt bin. Mir wurde geraten der gesundheit zuliebe den arbeitsplatz zu wechseln. Wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben.</p>
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		<title>By: Richtig lüften im Büro</title>
		<link>http://dasgesundheitsblog.de/2008/11/07/krebsgefahr-durch-tonerstaub/#comment-77848</link>
		<dc:creator>Richtig lüften im Büro</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 16:08:43 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Richtig lüften im Büro...&lt;/strong&gt;

Hallo Ich finde einen Beitrag gut deshalb sende ich dir diesen Trackback :)...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Richtig lüften im Büro&#8230;</strong></p>
<p>Hallo Ich finde einen Beitrag gut deshalb sende ich dir diesen Trackback :)&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Julius E.</title>
		<link>http://dasgesundheitsblog.de/2008/11/07/krebsgefahr-durch-tonerstaub/#comment-77215</link>
		<dc:creator>Julius E.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:50:39 +0000</pubDate>
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		<description>Im Mittelalter konnte man sich Pest, Cholera und Syphilis im Badehaus per Ansteckung holen beim geselligen Vergnügungsbad. Die staatlich geleugnete Toneremissionsseuche ereilt die Kopierertechniker, Copyshopoperator und Angestellte, die täglich oder sehr oft vor ihrem Arbeitsdrucker oder-kopierer sitzen müssen und die Ablichtungen per Hand noch sortieren bzw. in Ordner einheften müssen, ohne Lustgewinn am Arbeitsplatz. Wer behauptet, dass die im Toner enthaltenen toxischen Schwermetallverbindungen keine gesundheitlichen Schäden anrichten, hat von dieser Thematik soviel Ahnung wie eine Kuh von Gesundheitspolitik. Nach vier Jahrzehnten Sklavenarbeit im Copyshop bin ich nicht nur selbst um Gesundheit und Existenz durch das ständige Einatmen von Tonerstaub und durch das ständige Beheben von Papierstaus gebracht worden. Zunächst waren es erkältungsähnliche Zustände: Kopfschmerzen ,Stirnhöhlenentzüngung, Hustenattacken, Asthmaanfälle, Burnoutsyndrom, nach 28 Jahren Zusammenbruch durch Gehirntumor,an dessen Folgen ich noch  durch Tablettencocktails mit widerlichen Nebenwirkungen zu leiden habe, Bluthochdruck, Herzoperation,rheumatische Gelenkentzündungen etc. In meinem ehemaligen Arbeitsumfeld sah es nicht besser aus. Wie Corinna Sandmann, die tonervergiftete Bankfachfrau,- diesen erschütternden Leidensbericht  " Bevor der Toner uns scheidet" sollte man nicht ignorieren- bei zwei Milliarden Kopierern und Laserdruckern weltweit kann man sich ausmalen, dass diese Seuche die Zahl der Asbestkranken und -Toten weit übertrifft- müssen die unzähligen Betroffenen den Spießrutenlauf durch die verschiedensten Facharztpraxen durchleiden mit dem Ergebnis, dass sie keine Erkältungskrankheiten haben, dass ein Psychologe oder sogar die Kautsch angesagt sei. Nur Medizinhistorker, die unabhängig von staatlicher und wirtschaftlichen Einflüssen die letzten drei Generationen von Kopiertechnikern und Copyshopoperator nach Krankheiten und Todesursachen ausforschen, können die historischen erschreckenden Ausmaße dieser Seuche ermitteln. Experimente mit Zellkulturen und entsprechenden Probanden sind ebenso wichtig. Diese werden aber stets verzögert, weil man den Wissenschaftlern die Geldmittel nur ungern und möglichst spät gewährt und die Experimentergebnisse meist betonen, dass man nichts Engültiges sagen könne und daher noch weiter Versuche nötig seien. Inzwischen gibt es weitere Kranke und Tote.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelalter konnte man sich Pest, Cholera und Syphilis im Badehaus per Ansteckung holen beim geselligen Vergnügungsbad. Die staatlich geleugnete Toneremissionsseuche ereilt die Kopierertechniker, Copyshopoperator und Angestellte, die täglich oder sehr oft vor ihrem Arbeitsdrucker oder-kopierer sitzen müssen und die Ablichtungen per Hand noch sortieren bzw. in Ordner einheften müssen, ohne Lustgewinn am Arbeitsplatz. Wer behauptet, dass die im Toner enthaltenen toxischen Schwermetallverbindungen keine gesundheitlichen Schäden anrichten, hat von dieser Thematik soviel Ahnung wie eine Kuh von Gesundheitspolitik. Nach vier Jahrzehnten Sklavenarbeit im Copyshop bin ich nicht nur selbst um Gesundheit und Existenz durch das ständige Einatmen von Tonerstaub und durch das ständige Beheben von Papierstaus gebracht worden. Zunächst waren es erkältungsähnliche Zustände: Kopfschmerzen ,Stirnhöhlenentzüngung, Hustenattacken, Asthmaanfälle, Burnoutsyndrom, nach 28 Jahren Zusammenbruch durch Gehirntumor,an dessen Folgen ich noch  durch Tablettencocktails mit widerlichen Nebenwirkungen zu leiden habe, Bluthochdruck, Herzoperation,rheumatische Gelenkentzündungen etc. In meinem ehemaligen Arbeitsumfeld sah es nicht besser aus. Wie Corinna Sandmann, die tonervergiftete Bankfachfrau,- diesen erschütternden Leidensbericht  &#8221; Bevor der Toner uns scheidet&#8221; sollte man nicht ignorieren- bei zwei Milliarden Kopierern und Laserdruckern weltweit kann man sich ausmalen, dass diese Seuche die Zahl der Asbestkranken und -Toten weit übertrifft- müssen die unzähligen Betroffenen den Spießrutenlauf durch die verschiedensten Facharztpraxen durchleiden mit dem Ergebnis, dass sie keine Erkältungskrankheiten haben, dass ein Psychologe oder sogar die Kautsch angesagt sei. Nur Medizinhistorker, die unabhängig von staatlicher und wirtschaftlichen Einflüssen die letzten drei Generationen von Kopiertechnikern und Copyshopoperator nach Krankheiten und Todesursachen ausforschen, können die historischen erschreckenden Ausmaße dieser Seuche ermitteln. Experimente mit Zellkulturen und entsprechenden Probanden sind ebenso wichtig. Diese werden aber stets verzögert, weil man den Wissenschaftlern die Geldmittel nur ungern und möglichst spät gewährt und die Experimentergebnisse meist betonen, dass man nichts Engültiges sagen könne und daher noch weiter Versuche nötig seien. Inzwischen gibt es weitere Kranke und Tote.</p>
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		<title>By: Sue Meier</title>
		<link>http://dasgesundheitsblog.de/2008/11/07/krebsgefahr-durch-tonerstaub/#comment-77137</link>
		<dc:creator>Sue Meier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 19:24:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, dass diese Erkenntnis sehr beunruhigend ist. Ich denke aber, dass man in diversen Bereichen bereits erheblich Fortschritte gemacht hat und dass auch hier die gesundheitlichen Belastungen immer weiter reduziert werden. 
Wobei ich froh bin, dass unser Chef schon seit langem darauf besteht, die Drucker in extra Räume zu verfrachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, dass diese Erkenntnis sehr beunruhigend ist. Ich denke aber, dass man in diversen Bereichen bereits erheblich Fortschritte gemacht hat und dass auch hier die gesundheitlichen Belastungen immer weiter reduziert werden.<br />
Wobei ich froh bin, dass unser Chef schon seit langem darauf besteht, die Drucker in extra Räume zu verfrachten.</p>
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		<title>By: Fahrrad.net</title>
		<link>http://dasgesundheitsblog.de/2008/11/07/krebsgefahr-durch-tonerstaub/#comment-75710</link>
		<dc:creator>Fahrrad.net</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 23:08:24 +0000</pubDate>
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		<description>Drucker ausserhalb der Geschäftsräume. Dieses Vorgehen haben wir in der Firma schon seit Jahren und mittlerweile bin ich froh drum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Drucker ausserhalb der Geschäftsräume. Dieses Vorgehen haben wir in der Firma schon seit Jahren und mittlerweile bin ich froh drum.</p>
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		<title>By: alli</title>
		<link>http://dasgesundheitsblog.de/2008/11/07/krebsgefahr-durch-tonerstaub/#comment-74883</link>
		<dc:creator>alli</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:39:01 +0000</pubDate>
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		<description>einerseits ist die erkenntnis zwar beunruhigend, andererseits frage ich mich wirklich, was heutzutage nicht krebserregend ist. für alles und jedes werden windige zusammenhänge konstruiert und dann als schöne hochglanzstudie veröffentlicht. liest man sich das alles durch, besteht das leben aus einem eizigen großen krebsrisiko.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>einerseits ist die erkenntnis zwar beunruhigend, andererseits frage ich mich wirklich, was heutzutage nicht krebserregend ist. für alles und jedes werden windige zusammenhänge konstruiert und dann als schöne hochglanzstudie veröffentlicht. liest man sich das alles durch, besteht das leben aus einem eizigen großen krebsrisiko.</p>
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		<title>By: Jane</title>
		<link>http://dasgesundheitsblog.de/2008/11/07/krebsgefahr-durch-tonerstaub/#comment-71852</link>
		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:07:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mir vorstellen, dass Tonerstaub ähnlich gefährlich ist, wie Dieselabgaspartikel vom Auto, wenn er denn ähnlich klein ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir vorstellen, dass Tonerstaub ähnlich gefährlich ist, wie Dieselabgaspartikel vom Auto, wenn er denn ähnlich klein ist.</p>
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		<title>By: Lisa</title>
		<link>http://dasgesundheitsblog.de/2008/11/07/krebsgefahr-durch-tonerstaub/#comment-71464</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:18:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin froh, dass wir im Büro den Drucker in einem separaten Raum haben. Da muss man dann nur rein um sich seine Ergüsse zu holen. Daheim reicht der Tintenstrahldrucker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin froh, dass wir im Büro den Drucker in einem separaten Raum haben. Da muss man dann nur rein um sich seine Ergüsse zu holen. Daheim reicht der Tintenstrahldrucker.</p>
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	<item>
		<title>By: PKV</title>
		<link>http://dasgesundheitsblog.de/2008/11/07/krebsgefahr-durch-tonerstaub/#comment-71170</link>
		<dc:creator>PKV</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 13:50:43 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist wirklich übel: Laserdrucker machen Krebs; Tintenstrahldrucker machen Ausdrücke, die beim ersten Regentropfen wegfließen, obwohl die Tinte praktisch so teuer ist wie pures Gold. Gibt es eigentlich noch Farbbanddrucker, Nadeldrucker oder evtl. sogar Thermosublimation? Sonst bleibt wohl so langsam nur noch die gute alte Schreibmaschine und das Tipp-Ex-Fläschchen - oder Zettel und Stift.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich übel: Laserdrucker machen Krebs; Tintenstrahldrucker machen Ausdrücke, die beim ersten Regentropfen wegfließen, obwohl die Tinte praktisch so teuer ist wie pures Gold. Gibt es eigentlich noch Farbbanddrucker, Nadeldrucker oder evtl. sogar Thermosublimation? Sonst bleibt wohl so langsam nur noch die gute alte Schreibmaschine und das Tipp-Ex-Fläschchen - oder Zettel und Stift.</p>
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